| |
| |
| |
362 Originalo kalba I cannot wake up in the morning Without you on... I can not wake up in the morning
Without you on my mind
So you're gone and I'm haunted
And I bet you are just fine
Did I make it that
Easy to walk right in and out
Of my life?
Goodbye, my almost lover
Goodbye, my hopeless dream
I'm trying not to think about you
Can't you just let me be?
So long, my luckless romance
My back is turned on you
Should have known you'd bring me heartache
Almost lovers always do from female to male Pabaigti vertimai אהבה נכזבת | |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
582 Originalo kalba Tai "bendrosios prasmės" vertimo prašymas. Die Schlusszeile entspricht ebensogut denen aus... Die Schlusszeile entspricht ebensogut denen aus "Von Himmel hoch"; von letzterem stimmt zudem die zweite Zeile fast vollständig überein, außerdem enthält auch er Kurzzeilen, die allerdings mit ihren Ruf-Terzen melodisch abweichen. Kurzzeilen sind durchaus nicht ungewöhnlich; sie erscheinen beispielsweise such in "Was Gott tut, "Wachet auf", "Straf mich nicht", "Mache dich, mein Geist" und "Herzlich lieb hab ich dich". Als allgemein anerkanntes Vorbild für die erste Zeile gilt "Was mein Gott will" – in der Fassung mit dem Durchgang auf der ersten Silbe[37]. Doch muss man bei diesem Bergleich in Mendelssohn "Choral" statt der Halben e' die sie überlagernden Auftaktviertel als melodisch zugehörig an- und das Abweichen ab der Zeilenmitte hinnehmen. Pabaigti vertimai Felix Mendelssohn Bartholdy | |
313 Originalo kalba Tai "bendrosios prasmės" vertimo prašymas. Recado para uma pessoa especial Eu posso não compartilhar meus dias com você
Eu posso não estar ao seu lado quando dorme
Eu posso não mais viver em sua vida
Você pode até estar com outra pessoa
assim como eu
Você pode até enganar seu coração dizendo que o ama
assim como eu
mas uma coisa eu tenho certeza, nosso casamento não acabou por falta de amor e eu amei, amo e sempre te amarei, pode passar uma eternidade. O texto é para uma mulher. Pabaigti vertimai מסר לאישה מיוחדת | |
| |
773 Originalo kalba Tai "bendrosios prasmės" vertimo prašymas. Vollständig mit traditionellen Chorälen... (144) Vollständig mit traditionellen Chorälen übereinstimmende Zeilen im Choralhaften sind jedoch selten und dann wenig charakteristisch, indem sie in mehreren Chorälen vorkommen und als Floskeln des Choralidioms gelten können oder allgemein hymnischen Charakter haben. Der "Choral" aus der Klavierfuge e-Moll op.35/1 dient hier als Beispiel, da er allgemein als besonders konkret in seinen Anklängen gilt. Immer wieder wird versucht, die einzelnen Zeilen auf traditionelle Choräle zu beziehen [35]. Allerdings sind sowohl die als konkret angesehenen Anklänge als auch die Rückführung auf ein Modell nicht ohne Weiteres haltbar und wesentlich weniger plausibel als behauptet. "Ein feste Burg ist unser Gott" als Vorbild anzuführen, ist zwar durch die beiden melodisch ähnlichen Kurzzeilen und die übereinstimmende Schlusszeile überaus suggestiv [36]. Die einzelnen Zeilen koenen jedoch ohne Weiteres mit unterschiedlichen sogar der gaegigsten Choräle in Zusammenheng (145) gebracht werden (vgl. NB 36). Pabaigti vertimai Mendelssohn 144 | |
1275 Originalo kalba Tai "bendrosios prasmės" vertimo prašymas. Was mein Gott will (155) Gerd Zacher analysiert, wie auch andere, die erste Sonate als Auseinandersetzung des traditionellen Chorals mit den formalen Aspekten des Sonatenhauptsatzprinzips, wie es explizit im Kopfsatz geschehe, auf den die folgenden Sätze bezogen sind [68]. Diese Analyse sowie sein Versuch, den Choral "Was mein Gott will" aus dem ersten Satz bzw. dessen erste Zeile in allen Sätzen nachzuweisen [69], mag problematisch und im einzelnen angreifbar sein. Tatsächlich kann man den ersten Satz nur mit einiger Mühe als Sonatenhauptsatz im engeren (156) Sinne versehen [70]. Außerdem handelt es sich teilweise um relativ uncharakteristische Wendungen des Chorals, die als Verbindungen zwischen den Sätzen angesehen werden, so dass ein Zusammenhang nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann. Aber nicht, ob nun Wendungen unmittelbar aus dem Choral abgeleitet sind, ist entscheidend, sondern die deutlich gemachten Bezüge. Darin zeigt sich die zugrundeliegende Idee, die diese zyklisch Form bestimmt. Alle Sätze sind dialogisch und kontrastiv strukturiert. Das tritt durch den Einsatz der verschiedenen Werke der Orgel und durch große dynamische Brüche hervor. In dieser Art stehen sich auch Kopfsatz und Finale gegenüber. Zwischen ihnen gibt es eine Entwicklung. In ersterem dialogisieren Fugato bzw. dessen Thema und Choral, in letzterem virtuoses Spielwerk und schlichte liedhafte Melodie. Auch in den Orgelsonaten dient der Choral nirgends der Überhöhung am Ende der musikalischen Entwicklung. Selbst das ff-Zitat zum Schluss des ersten Satzes die zwei Choralzeilen im dynamischen Kontrast gegenüberstehen [71]. Die dialogisch Struktur wird fortgeführt. Pabaigti vertimai Was mein Gott will (What my God wants) | |
| |
| |